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Ein technischer Einblick in Diamantfräser. Vergleichen Sie Bindungstechnologien und erfahren Sie, wie Drehzahl, Vorschub und Diamantkörnung die Leistung bei Steinbearbeitung beeinflussen.
TL;DR: Die Kernwissenschaft der Diamantfräser
- Die Leistung eines Diamantfräsers wird durch die Bindungstechnologie bestimmt: Gesintert für Langlebigkeit, gelötet für Schnittgeschwindigkeit und Kunstharz für feine Oberflächen.
- Die Wahl der richtigen Diamantkörnung und Bindung ist wichtiger als reine Leistung; sie bestimmt die Standzeit und die Oberflächengüte.
- Die meisten Ausfälle wie Verglasung oder Segmentverlust lassen sich durch richtige Kühlung, Drehzahl und Anpassung des Vorschubs vermeiden.
Was zeichnet einen Hochleistungs-Diamantfräser aus?

Kerntechnologien: Gesintert vs. Vakuumgelötet vs. Kunstharzbindung
Gesintert
Vakuumgelötet
Kunstharzbindung

Warum sie herkömmliche Hartmetallwerkzeuge übertreffen
- Überlegene Präzision: Bleibt länger scharf und ermöglicht konstante Profile und enge Toleranzen, wie sie für moderne CNC-Steinbearbeitungsautomatisierung erforderlich sind.
- Längere Standzeit: Herstellerangaben zeigen bis zu 50-fache Lebensdauer, was Ausfallzeiten und Ersatzkosten drastisch reduziert. Wie Diamantkonzentration und Bindungsverschleiß die Lebensdauer beeinflussen, wird in diesem Leitfaden zu Diamantsegmenten und Standzeit erläutert.
- Bessere Oberflächenqualität: Ein sauberer, schneidender Schnitt minimiert Mikrorisse und sorgt für eine glattere Oberfläche, wodurch nachfolgende Polierschritte reduziert werden.
Hauptkomponenten & Technische Parameter
Komponente | Parameterbereich / Optionen | Auswirkung auf die Leistung |
|---|---|---|
Diamantkörnung | 40-80 (grob), 80-120 (mittel), 120-220 (fein) | Grobe Körnungen entfernen Material schneller, hinterlassen aber eine rauere Oberfläche. Feine Körnungen sorgen für eine glattere Oberfläche bei langsamerem Abtrag. |
Bindungsart | Gesintert, vakuumgelötet, Kunstharz | Bestimmt die Langlebigkeit und die Schneideigenschaften des Werkzeugs. Muss auf die Härte und Abrasivität des Materials abgestimmt werden. |
Diamantkonzentration | Typischerweise 25–100, je nach Hersteller und Anwendung. | Höhere Konzentration sorgt für längere Standzeit und bessere Formstabilität, kann aber langsamer schneiden. Geringere Konzentration schneidet schneller, nutzt sich aber schneller ab. |
Schaftaufnahme | M8, M10, 5/8"-11, M14, etc. | Muss zur Spindel der CNC-Maschine oder des Winkelschleifers passen. Ein falscher oder schlecht sitzender Schaft verursacht Vibrationen und Rundlauffehler, was zu schlechten Schnitten und Sicherheitsrisiken führt. |
Kühlkanäle | Intern, extern oder keine | Effizienter Wasserfluss ist entscheidend. Interne Kanäle führen das Kühlmittel direkt an die Schneidfläche, was optimal ist, um Hitzestau zu vermeiden und Späne auszuspülen. |
Häufige Fehlerbilder und wie man sie verhindert
- Verglasung: Die Diamantoberfläche wird glatt und schneidet nicht mehr. Ursache: Zu hohe Drehzahl, zu niedriger Vorschub oder zu geringer Anpressdruck. Abhilfe: Drehzahl senken, Vorschub erhöhen oder mit einem Abrichtstein die Diamanten neu freilegen.
- Segmentverlust: Ein Teil des Diamantsegments bricht ab. Ursache: Übermäßige Vibration, Stoß (z. B. Kollision mit einer Klemme) oder thermischer Schock durch unzureichende Kühlung. Abhilfe: Maschine und Werkstück stabil fixieren, Werkzeugwege so programmieren, dass Kollisionen vermieden werden und für konstante Wasserzufuhr sorgen.
- Vorzeitiger Verschleiß: Das Werkzeug nutzt sich deutlich schneller ab als erwartet. Ursache: Bindung zu weich für das Material, Drehzahl zu niedrig oder Kühlung unzureichend. Abhilfe: Härtere Bindung wählen, Drehzahl im empfohlenen Bereich erhöhen und Kühlsystem überprüfen.

Startwerte für typische Szenarien
Szenario | Fräsertyp | Start-Drehzahl | Start-Vorschub |
|---|---|---|---|
Kantenprofilierung Granit (CNC) | Gesintert, mittlere Körnung | 2000–3000 U/min (kleinere Fräser können höher, größere niedriger laufen) | Mit niedrigem Vorschub beginnen; schrittweise erhöhen, bis ein sauberer, ausbruchfreier Schnitt erreicht wird. |
Marmorgravur (CNC) | Vakuumgelötet, feine Körnung | 3000–4000 U/min (kontinuierliche Kühlung sicherstellen) | Mittlerer Vorschub; Hitzestau vermeiden; erhöhen, bis glatte Oberfläche erreicht wird. |
Betonschleifen (Handschleifer) | Gesintert, grobe Körnung | 2000–3000 U/min (nass schleifen; Schutzvorschriften beachten) | Manueller Druck; gleichmäßige Bewegung; Stillstand vermeiden. |
FAQ: Technische & Leistungsfragen
Was ist der Unterschied zwischen einem Diamantfräser und einem Diamant-Profilschleifrad?
- Kontext: Dies gilt bei der Auswahl von Werkzeugen für verschiedene Maschinen. Fräser sind für CNC-Fräsen und tragbare Schleifer, Profilschleifrädchen für spezialisierte Kantenmaschinen.
- Antwort: Fräser bieten Vielseitigkeit für Detailarbeiten. Profilschleifrädchen sind für hohe Stückzahlen und gerade Kantenbearbeitung ausgelegt und haben in der Regel eine längere Lebensdauer und schnelleren Abtrag für diese Aufgabe.
- Nächster Schritt: Wenn Sie eine Hochleistungs-Kantenfertigung betreiben, können Sie unsere Diamant-Profilschleifrädchen entdecken.
Wie beeinflusst der Kühlmitteldruck die Leistung?
- Kontext: Dies ist ein wichtiger technischer Parameter für CNC-Bediener, die die Standzeit optimieren und vorzeitigen Verschleiß verhindern möchten.
- Antwort: Unzureichender Druck, selbst bei ausreichendem Wasserfluss, kann Rückstände im Schnitt hinterlassen. Diese erzeugen Reibung und Hitze, was zu schnellem Bindungsverschleiß, Verglasung und möglichem thermischen Schock am Fräser führt.
- Nächster Schritt: Lesen Sie den Wartungsabschnitt unseres O&M-Guides für Tipps zur Überprüfung Ihres Kühlsystems.
Können diese Fräser mit einer Standard-Holzfräse verwendet werden?
- Kontext: Diese Frage stellen oft Anwender mit Holzverarbeitungs-Hintergrund oder Werkstätten, die verschiedene Materialien bearbeiten.
- Antwort: Steinbearbeitung erfordert niedrige Drehzahlen und hohes Drehmoment. Zudem ist das obligatorische Nassschneidsystem mit der Elektronik und Bauweise der meisten Holzfräsen nicht kompatibel und stellt ein erhebliches Stromschlagrisiko dar.
- Nächster Schritt: Um die richtige Maschine für Stein auszuwählen, lesen Sie unseren Leitfaden zu ATC- vs. Mehrkopf-CNC-Fräsen.
Was bedeutet das „Abrichten" eines Diamantfräsers?
- Kontext: Diese Wartungsmaßnahme wird angewendet, wenn ein Fräser nicht mehr effektiv schneidet (verglast), aber noch ausreichend Diamantsegment vorhanden ist.
- Antwort: Dabei wird der Fräser gegen ein weiches, abrasives Material wie einen speziellen Abrichtstein oder einen weichen Ziegel geführt. Durch diese kontrollierte Abnutzung wird die geglättete Bindungsschicht entfernt.
- Nächster Schritt: Für detaillierte Anleitungen siehe die Fehlerbehebungsdiagramme in unserem O&M-Guide.
Wie wichtig ist Maschinensteifigkeit?
- Kontext: Dies gilt für alle Steinbearbeitungen, da jede Instabilität im System bei harten, spröden Materialien verstärkt wird.
- Antwort: Jede Vibration oder Durchbiegung in Spindel, Rahmen oder Werkstückaufnahme wird direkt auf den Fräser übertragen. Das führt zu Rattermarken, Mikrosplittern und deutlich erhöhtem Werkzeugverschleiß.
- Nächster Schritt: Erfahren Sie mehr zur Systemoptimierung in unserem umfassenden CNC-Steinbearbeitungs-Guide.








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